FSV bestraft die Fehler

Die 1. Mannschaft verkaufte sich beim Gastspiel in Duisburg gut, wurde aber für zwei Fehler umegehend bestraft und stand am Ende mit leeren Händen dar. Mit 0:2 trat die Mannschaft die Heimreise an.

FSV Duisburg – VfB Bottrop 2:0 (1:0)
(LL, 2. Spieltag)

 

Im zweiten Saionspiel musste der VfB Bottrop beim FSV Duisburg den ersten Rückschlag hinnehmen. Ein Gegentor kurz vor und eines kurz nach der Pause brachten den VfB in Duisburg auf die Verliererstraße.

 

Ein schöner Angriff der Gastgeber brachte vor der Pause die Führung. Nach einer Flanke stand ein FSV-Stürmer blank und verwandelte Volley zum 1:0. "Da ist unser erster Fehler direkt bestraft worden", haderte VfB-Trainer Mevlüt Ata. Nach der Pause folgte dann der nächste Tiefschlag. Ein individueller Fehler führte zum 0:2. "Das war dann doch zu viel für meine junge Truppe", so Mevlüt Ata. Zwar mühte sich die VfB-Elf auch danach nach Kräften, doch gefährliche Torraumszenen blieben eine Mangelware. Das Fehlen von Stürmer Mohammed Bouterfas machte sich bemerkbar. "Wir hätten wohl noch zwei Stunden spielen können und kein Tor mehr gemacht", bemerkte Ata.

 

Der Trainer war dennoch nicht unzufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft: "Alle haben ihr bestes gegeben. Darauf kann man aufbauen. Wir müssen weiter an Kleinigkeiten arbeiten und dann wird sich auch der Erfolg einstellen", gibt sich der Trainer optimistisch. hw

Dostlukspor Bottrop II – VfB Bottrop II
(KL C, 2. Spieltag)

 

Weil auf der Anlage im Volkspark Batenbrock kein Schiedsrichter erschien, wurde das Derby der Zweitmannschaften auf den kommenden Dienstag (03.09., 19 Uhr) verlegt. hw

Dostlukspor Bottrop III – VfB Bottrop III 

2:1 (0:0)


(KL C, 2. Spieltag)

 


Die Stimmung in der VfB-Kabine war zum Überkochen. 90 Minuten hatte der VfB mit einer angeschlagenen Not-Elf 1:0 geführt - "dann wurden wir beschissen", so der einhellige Tenor. Nach 95 Minuten siegte Dostlukspor mit 2:1 und die Schwarz-Weißen wussten nicht, ob sie weinen oder lachen sollten.

Mit erheblichen Personalproblemen ging der VfB in die Partie. Lediglich neun gesunde Spieler standen am Platz, so spielten Matthias Hürter (vor vier Tagen Augen-OP) und Niklas Hürter (Zerrung im Oberschenkel) trotz Verletzung. Allerdings erschien auch zu diesem Spiel kein Schiedsrichter. Da der VfB nur elf Mann am Platz hatte, war es an Dostlukspor einen Unparteiischen zu stellen - und der stand nach dem Spiel im Mittelpunkt. "Nach dem 1:0 müssen wir zwei klare Elfmeter bekommen, die nicht gegeben wurden. Und der Elfmeter für Dostlukspor hat selbst bei den Gastgebern für Schmunzeln gesorgt", echauffierte sich Co-Trainer Jörn Watterodt, der Trainer Björn Schnieder an der Linie vertrat. Doch der Gastgeber verwandelte zum 1:1. Und wer dann glaubte das sei es gewesen sah sich getäuscht. In der vierten Minuten der Nachspielzeit wähnte die VfB-Abwehr zwei Dostlukspor-Stürmer mehrere Meter im Abseits - der Schiedsrichter ließ weiterlaufen, die Stürmer spielten den Torwart aus und Dostlukspor siegte 2:1. "Sicher haben wir nicht gut gespielt, was unter den personellen Voraussetzungen auch schwierig war. Aber wenn man ein Fußballspiel so verliert kann man es auch gleich ganz lassen", bilanziert Watterodt. Und die Spieler saßen auch lange nach Schlusspfiff noch in der Kabine und warteten auf die versteckte Kamera - vergeblich...

Kommentar schreiben

Kommentare: 3
  • #1

    Jörn watterodt (Sonntag, 01 September 2013 19:54)

    Der Robert sitzt immer noch am Platz von DSB und sucht Frank Elstner...
    Unfassbar wie das Spiel heute verlaufen ist...
    Bei der spielberichtsbestätigung grinst einem der Herr arslan von DSB auch noch dreckig ins Gesicht...

  • #2

    DSB foerever (Dienstag, 03 September 2013)

    wenn ihr kein Tor schiest seit ihr selbst schuld vfb 3

  • #3

    vfb-spieler (Dienstag, 03 September 2013 13:43)

    Wir haben ein Tor geschossen! Und wenn wir zwei geschossen hätte er eben zwei Elfmeter gepfiffen... Zum Erbrechen unsportlich sowas...