Ata-Elf im Heimspiel gefordert

Nur eine kurze Verschnaufpause bleibt den VfB-Teams nach den Spielen am Gründonnerstag. Schon am Ostermontag geht es weiter und diesmal soll für alle drei Mannschaften mehr herausspringen. Besonders die Landesligamannschaft ist im Heimspiel gegen den ASV Wuppertal gefordert. Es sei denn, das Wetter macht den Jahnplatz mal wieder unbespielbar ...

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VfB Bottrop - ASV Wuppertal

(Landesliga, So., 15 Uhr)

 

Nach der klaren Niederlage bei Rot-Weiß Essen gilt es für die Mannschaft von Trainer Mevlüt Ata gegen den ASV Wuppertal zu punkten. Schließlich soll der Vorsprung auf die Abstiegsplätze nicht noch weiter schrumpfen.

 

Rückblick: Nach dem mühsamen aber verdienten 2:1-Erfolg im Hinspiel stand der VfB plötzlich an der Spitze der Tabelle. Damit setzte der Aufsteiger ein weiteres dickes Ausrufezeichen, denn die Mannschaft trat nicht nur stark grippegeschwächt auf, sondern agierte nach einer roten Karte gegen Nico Andreadakis sogar lange Zeit in Unterzahl.

Und während sich der VfB nach wie im Mittelfeld aufhält, stecken die Wuppertaler, die wie der VfB erst aus der Bezirksliga aufgestiegen sind, noch immer im Abstiegskampf. Der Vorsprung auf die Abstiegsplätze beträgt nur einen Punkt und zudem hat der ASV zum Teil deutlich mehr Spiele absolviert als die direkte Konkurrennz. Die Wuppertaler stehen entsprechend mit dem Rücken zur Wand und verloren zuletzt mit 1:5 gegen Tuspo Richrath.

VfB Bottrop II - GA Sterkrade II

(KL B, Mo., 13 Uhr)

 

Nach der 2:0-Niederlage bei den Welheimer Löwen sollte die Reserve gegen Glück-Auf Sterkrade drei Punkte einfahren. Die Gäste am Montag befinden sich in der Tabelle nur auf Rang 12 und somit noch vom Abstieg bedroht. VfB-Trainer Marek Weglicki hofft, dass er gegen Sterkrade wieder auf einen breiten Kader setzen kann.

VfB Bottrop III - SV Rhenania III

(KL C, Mo., 17 Uhr)

 

Topspiel mit Personalproblemen: Die Drittvertretung empfängt den Tabellenzweiten SV Rhenania III (17 Uhr), plagt sich aber mit erheblichen Verletzungssorgen herum.
Der Ärger über den Patzer im Auswärtsspiel beim 1. FC Hirschkamp (1:1) ist noch nicht verflogen, da steht schon die nächste Partie an. "Das Spiel hat in den vergangenen Tagen schon noch an mir genagt. Der Punktverlust war einfach unnötig. Das unterscheidet uns eben noch beispielsweise von Rhenania, die lassen da nichts liegen", blickt Trainer Björn Schnieder nochmal zurück. Doch zum Hadern bleibt in der Phase der englischen Wochen kaum Zeit - genauso wenig wie zum Auskurieren von Verletzungen. "Stand jetzt bekomme ich genau elf Mann zusammen, wenn denn ein Urlauber am Montag mittag pünktlich landet", gibt Schnieder Auskunft über die Kaderzusammensetzung. Besonders ärgerlich ist dabei, dass mit Maik Trost ein weiterer Spieler ausfällt, der nicht verletzt ist: der Linksverteidiger sah gegen Hirschkamp die rote Karte wegen Schiedsrichterbeleidigung.
"Das tut uns natürlich doppelt weh. Maik weiß, dass das nicht unser Stil ist und ärgert sich selbst am meisten über seinen Aussetzer. Besonders im Hinblick auf den Kader heute", so Schnieder. Daher wachsen die Bäume vor dem Spiel gegen Rhenania nicht in den Himmel. "Der Plan für dieses Spiel war natürlich anders. Aber um Ostern sind eben viele Spieler im  Urlaub. Trotzdem wollen wir es dem SVR natürlich so schwer wie möglich machen", blickt Schnieder voraus.

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