Minimalziel in Velbert erreicht

Am Mittwochabend trat der VfB beim SC Velbert an und konnte zumindst einen Punkt mitnehmen. Damit erfüllte die Mannschaft die Vorgaben des Trainers und ist nun drei Spiele in Folge ungeschlagen.

SC Velbert - VfB Bottrop 1:1 (1:1)
(Landesliga)

 

„Wir wollen auf gar keinen Fall verlieren, mit einem Punkt wäre ich schon zufrieden“, hatte Trainer Mevlüt Ata vor dem Spiel  gesagt und die Mannschaft hörte auf ihren Trainer. Im Nachholspiel beim SC Velbert hieß es am Ende 1:1. Eine Punkteteilung mit der beide Seiten gut leben konnten.

Dabei gingen die Gastgeber, die in der Tabelle punktgleich mit dem VfB stehen, nach einer Viertelstunde in Führung, doch Patrick Drechsler hatte umgehend eine Antwort parat. Nur drei Minuten später versenkte der Mittelfeldspieler einen Freistoß sehenswert zum Ausgleich ins Netz. Kurz vor Schluss traf auch Stümer Göksal Yergök, doch der Schiedsrichter verweigerte dem Tor wegen einer Absteitsstellung die Anerkennung. Wohl eine korrekte Entscheidung, sodass es auch nach neunzig Minuten 1:1 hieß.

„Wir haben nicht viel zugelassen. Ein Punkt war das Minimalziel und das haben wir erreicht, aber wenn wir im Abschluss etwas entschlossener gewesen wären, wäre auch mehr drin gewesen“, sagte Abwehrspieler Sascha Bartsch nach dem Abpfiff.

Einziger Wermutstropfen des Tages war die Verletzung von Daniel Späth. Der Kapitän musste mit Muskelproblemen schon nach 23 Minuten vom Platz.

 

Am Sonntag erwartet der VfB im Jahnstadion um 15 Uhr den Vogelheimer SV und hat dann die Chance sich für die 0:3-Hinspielniederlage zu revanchieren. hw

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