Dreifach-Erfolg im Jahnstadion

Es war das perfekte Wochenende für den VfB. Das Wetter rund um das Jahnstadion stimmte ebenso wie die Ergebnisse. Alle drei Mannschaften konnten ihre Spiele gewinnen. Die Landesliga-Elf besiegte das ambitionierte Team von Arminia Klosterhardt.

VfB Bottrop - Arminia Klosterhardt 4:0 (2:0)
(Landesliga)

 

Mit einem 4:0-Sieg revanchierte sich der VfB für die Hinspielpleite gegen Arminia Klosterhardt und sicherte sich drei ganz wichtige Punkte für das Selbstvertrauen. „Ich bin sehr zufrieden. Wir haben uns endlich für unseren immensen Aufwand belohnt und auch in der Höhe verdient gewonnen“, sagte Trainer Mevlüt Ata nach dem Spiel gegenüber Auf'm Platz.

 

Göksal Yergök hatte den VfB früh in Führung in geschossen und als der Klosterhardter Andre Stange in der 38. Minute wegen eines Foulspieles im Strafraum die Ampelkarte sah und Daniel Späth den fälligen Elfmeter verwandelte, war die Partie so gut wie entschieden. Nach dem Seitenwechsel machten Oktay Semiz und Mario Zoranovic schließlich den 4:0-Erfolg perfekt.

VfB Bottrop II - SSV 51 Welheim 12:0
(KL B)

 

Beim VfB durfte auf dem Rasen im Jahnstadion gegen SSV 51 jeder mal. Am Ende stand ein 12:0-Kantersieg. „Das war ein Sonntagskick. Ich glaube meine Jungs waren im Abschlusstraining mehr gefordert als heute“, so VfB-Trainer Marek Weglicki. Für den VfB trafen: Manuel Ephan (3), Julian Stuchlik (3), Bekir Karakullukcu (2), Michael Späth (2), Marvin Küpperfahrenberg und Christian Wolff.

VfB Bottrop III - Arminia Lirich III 4:1
(Kreisliga C)


Nach einer wirklich starken Vorstellung durfte sich auch die Drittvertretung über drei Punkte freuen. Gegen Arminia Lirich III siegte der VfB mit 4:1 und ließ dabei noch zahlreiche Chancen auf einen höheres Ergebnis aus.

 

Der personelle Aderlass vor dem Spiel war erneut groß, besonders auf der Torhüterposition war Kreativität gefragt. Stammtorwart Sven Thannbauer war verhindert, die Ersatzkeeper konnten ebenfalls nicht - da stellte sich Feldspieler Daniel Kaiser zwischen die Pfosten. "Das ist wahrscheinlich das größte Kompliment für meine Mannschaft heute, dass beim Gegner in 90 Minuten niemand bemerkt hat, dass ein Feldspieler im Tor steht", war Trainer Björn Schnieder mit der Leistung seiner Elf sehr zufrieden. Einziges Manko: die Chancenverwertung. "Der Schiedsrichter kam nach der Partie zu mir und meinte, das Spiel müssten wir zweistellig gewinnen. Damit hatte er recht." Vor allem im ersten Durchgang überbot sich der VfB im Auslassen von Möglichkeiten. Bis Niklas Geilich kurz vor dem Halbzeitpfiff den Bann brach. Nach dem Seitenwechsel spielten die Schwarz-Weißen dann effektiver. Matthias Hürter und Dominic Münst erhöhten innerhalb von zehn Minuten auf 3:0. Niklas Geilich gönnte sich gar noch den "Luxus", einen Foulelfmeter zu verschießen. Dominic Münst traf schließlich noch zum 4:0. Der Ehrentreffer für Lirich war da nur noch Makulatur.

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